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Sport, Fair Play, CSIT und Jugend

Der Arbeitersport, d.h. die ASKÖ und ihre Teilorganisationen, hat sich in all den Jahrzehnten ihres Bestehens sehr darum verdient gemacht, die Entwicklung von Sportarten und deren AthletInnen zu unterstützen. In über 40 Sportarten gibt es Bundes- und Landesreferate, die sich darum bemühen, in Ergänzung mit den zuständigen Fachverbänden vor allem auf Ebene des Nachwuchssports Akzente zu setzen. Diese können sein: Bundesmeisterschaften, Landesmeisterschaften, internationale und nationale Wettkämpfe, Trainingskurse, Sondermaßnahmen, etc. Im Schnitt werden jährlich über 300 SportlerInnen zu internationalen Bewerben entsendet, rund 30 ASKÖ-Bundesmeisterschaften mit fast 5000 TelnehmerInnen und über 60 ASKÖ-Bundesleistungskurse mit fast 2000 TeilnehmerInnen organisiert. Nicht zu vergessen kommen dazu die von den 9 Landesverbänden veranstalteten ASKÖ-Landesmeisterschaften, die ebenfalls tausende TeilnehmerInnen verzeichnen.

Darüber hinaus gibt es Referate mit besonderen Aufgabenstellungen, wie Seniorensport, Frauensport, Behindertensport.

Bekannte Persönlichkeiten wie die OÖ-Legende Max Lakitsch, Sportakademie-Direktor Hans Gloggnitzer, Rudi Thuri, Hans Holdhaus, Emanuel Bialonczyk, Franz Nowak, Norbert Adam, Christian Hinterberger, Peter Putzgruber, Sonja Spendelhofer, Uschi Mortinger, Franz Heinze, Harald Bauer und viele andere haben in führenden Positionen die Sportentwicklung des Verbandes in der jüngeren Vergangenheit geprägt. Bundesreferenten sind zumeist ehemalige Topsportler wie zum Beispiel Skisprung-Olympia-Medaillengewinner Reinhold Bachler.

Wie bereits in anderen Kapiteln beschrieben, hat sich der Arbeitersport von anfänglicher Skepsis gegenüber dem Rekordsport sukzessive hin zur Anerkennung von besonderen sportlichen Leistungen entwickelt. Heute ist man stolz auf die vielen Olympia, WM-, EM-, Staatsmeisterschafts- und andere Erfolge von Sportlerinnen aus den Mitgliedsvereinen. Dies wird dokumentiert durch viele Ehrungsveranstaltungen nahezu aller ASKÖ-Landesverbände. Die NÖ-Sportlerehrung, der „Silberne Lorbeer“ in OÖ sind hier nur Beispiele.

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CSIT

Eine bedeutende Rolle im Sportbereich nimmt seit bereits über 100 Jahren das Engagement im Rahmen des Arbeitersport-Weltverbandes „CSIT“ ein. Über 40 nationale Arbeitersport-Organisationen zählen zu diesem weltumspannenden Verband, in dem die ASKÖ als eines der Gründungsmitglieder immer schon eine Rolle spielte.

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Fair Play

Aus dem Sportbereich kommt auch das Engagement für Fair Play im Sport. Seit 2004 gehört das Fair Play Logo zum fixen Bestandteil der Sportveranstaltungen des Verbandes.

Die ASKÖ ist seit vielen Jahren Österreichs Vertreter im „Europäischen Fair Play Movement (EFPM)“, das seit 2012 von Vizepräsident Christian Hinterberger als Präsident gelenkt wird.

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Jugendarbeit ein wichtiger Baustein

Ein weiterer wichtiger Baustein ist der Bereich „Jugend“. Hier wurden in den letzten 15 Jahren durch Einführung von hauptamtlichen Jugendleitern (ab 2002 Helmut Baudis, ab 2009 Corina Korner, ab 2016 Sabrina Engl) eine Reihe von Aktivitäten gesetzt, die sich vorrangig mit der Einbeziehung von jungen Menschen in die Verbandsarbeit beschäftigen. 

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Top-Event Int. Rad-Jugend-Tour

Im Juli 2012 kommt es zu einer Premiere – die ASKÖ übernimmt die Hauptpartnerschaft der int. Rad-Jugend-Tour, die einer EM für 17jährige Top-Radler gleichkommt. Über 20 Nationalteams und Regionalteams aus allen Teilen Europas sind Jahr für Jahr im Südburgenland versammelt. Vier Jahre lang wird die ASKÖ mit dem ARBÖ als Partner Unterstützer der Jugendtour bleiben. 2015 findet sie zum 30. und vorläufig letzten Mal im Mittel- und Südburgenland statt.

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ASKÖ-Sport-Persönlichkeiten

Max Lakitsch, seit 1970 der leitende Funktionär im Sportbereich, wird beim Bundestag 1992 neuerlich zum Sport-Hauptausschuss-Vorsitzenden gewählt, BAFL-Direktor Hans Gloggnitzer wird sein neuer Stellvertreter. Lakitsch hat schon 1990 mit einem Referat „Sport im Jahr 2000“ aufhorchen lassen. Am ASKÖ-Bundestag 1995 in Linz übergibt Max Lakitsch die Sportagenden nach 25 Jahren an seinen Vize Hans Gloggnitzer.

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